Joachim Fuchs-Charrier - Schlagzeug

Übersicht

Im Lauf der Jahre ist das eine oder andere Video entstanden – hier sind alle aufgeführt. Teilweise gibt es erweitere Informationen und Videoausschnitte, auf die dann von hier verlinkt ist. Ausschnitte aus weiteren Videos folgen in Bälde. Das Bestellformular für die Videos auf DVD ist hier erhältlich.

  • Art of Solodrumming I
    “The Art of Solodrumming” ist eine Videoreihe, die meine Schlagzeugmusik dokumentiert, das heißt, diejenigen Spielweisen und Rhythmen erklärt, die ich in den letzten 20 Jahren das Glück hatte, zu entwickeln. Es ist eine dreiteilige Dokumentation, die aufeinander aufbaut und sowohl bild- und soundtechnisch, als auch musikalisch und didaktisch den Zuschauer von Volume zu Volume in immer komplexere Rhythmuswelten entführt. Enthalten sind u.a. Jazz- und afrokubanische Rhythmen und das Solostück “Colour of the Unsaid” mit Analyse.
  • Art of Solodrumming II
    “The Art of Solodrumming” ist eine Videoreihe, die meine Schlagzeugmusik dokumentiert, das heißt, diejenigen Spielweisen und Rhythmen erklärt, die ich in den letzten 20 Jahren das Glück hatte, zu entwickeln. Es ist eine dreiteilige Dokumentation, die aufeinander aufbaut und sowohl bild- und soundtechnisch, als auch musikalisch und didaktisch den Zuschauer von Volume zu Volume in immer komplexere Rhythmuswelten entführt. Enthalten sind u.a. Polyrhythmen aus Westafrika und das Solostück “Shabazz” mit Analyse.
  • Art of Solodrumming III
    “The Art of Solodrumming” ist eine Videoreihe, die meine Schlagzeugmusik dokumentiert, das heißt, diejenigen Spielweisen und Rhythmen erklärt, die ich in den letzten 20 Jahren das Glück hatte, zu entwickeln. Es ist eine dreiteilige Dokumentation, die aufeinander aufbaut und sowohl bild- und soundtechnisch, als auch musikalisch und didaktisch den Zuschauer von Volume zu Volume in immer komplexere Rhythmuswelten entführt. Enthalten sind u.a. arabische, persische und ostafrikanische Rhytmen und das Solostück “Atambor”.
  • Atambor (Drummer’s Request)
    “Atambor” (früherer Name “Drummer’s Request) ist die oft gewünschte Fortsetzung meiner “Art of Solodrumming”-Serie. Dieses Video enthält die Analyse meines Stückes “Atambor”, das ich in “Art of Solodrumming Vol. III” live spiele. Es ist auch momentan der Schlusspunkt meiner Entwicklung auf dem orchestralen Drumset.
    Weitere Informationen zu diesem Video finden sich auf dieser Seite.
  • Brushwork
    Das Spiel mit Besen oder Jazzbesen am Schlagzeug hat eine verhältnismäßig lange Tradition. Besen sind fast so lange in Gebrauch wie es so genannte Drumsets gibt. Seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts begleiten Drummer in Tanzkapellen, Salonorchestern und sogar im modernen Symphonieorchester bestimmte Musikstücke mit Besen, um damit einen, im Vergleich zu Stöcken, sehr viel leiseren und unaufdringlicheren Sound zu erzielen. Im Video werden Möglichkeiten der Besentechnik in Jazz, Rock und Latin gezeigt und erklärt.
  • History of Drumsetplaying
    In diesem Video lasse ich über einhundert Jahre Geschichte des Drumsetspiels lebendig werden. Drumsetplaying und damit die großen Drummer und ihre Spielweisen werden dargestellt, zum Hören, Sehen, Lernen, Nachspielen oder nur zum Vergnügen.
    Mitgewirkt haben auch: Arno Haselsteiner, Jörg Bach, Rudi Leichtle und Uhuru.
  • Monster Steps
    Auf diesem Video stelle ich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Spiels auf dem kleinen Jazz-Drumset vor.
    Auch nach Gene Krupa, Cozy Cole, Joe Jones, Art Blakey, Max Roach, Elvin Jones, Buddy Rich und Joe Morello, die alle diese Drumset-Kombination für ihre innovativen Spielweisen bevorzugten, ist noch viel Platz übrig geblieben für Neuerungen und für Weiterentwicklungen des schon Dagewesenen.
    Jedoch erfordert es Mühe, Ausdauer und Kreativität – eben Monster Steps!
    Zum Ausprobieren stelle ich hier noch eine Variation der 2-3-Rumba Clave vor, bei der nicht der letzte Schlag des ternären Teils verzögert wird, sondern der erste Schlag vorgezogen.
  • Mysterious Drumming
    Das Konzept von “Mysterious Drumming” basiert auf der Übertragung von südmarokkanischen Rhythmen der Gnawa-Tradition auf ein kleines Jazz-Drumset à la Buddy Rich oder Joe Jones. Der Reiz dieser Komposition liegt in der stilistischen Verbindung zwischen Jazz-Rhythmik und Ethno-Sounds. Der Titel “Mogador” bezieht sich auf den früheren Namen der Stadt Essouira in Südmarokko.
  • Quintessence
    “Quintessence” ist der ultimative Höhepunkt meiner Entwicklung als Drumset-Solist. Die hier analysierte Komposition “Rhythms of a Lifetime” lässt über hundert verschiedene Grooves, Fußostinati und Polyrhythmen erkennen, die ich zum Teil selbst erfunden und weiterentwickelt und zum Teil von alten Rhythmuskulturen übernommen und meinem Stil angepasst habe. Mit diesem Video möchte ich auch alle diejenigen ermutigen, eigene Wege zu gehen, die glauben, das Drumsetspiel sei schon ausgereizt oder nur noch über eine Vielzahl von Trommeln erweiterbar. Wir haben auf jeder Trommelkombination – und sei sie noch so klein – noch unzählige Möglichkeiten, neue Sounds und Rhythmen zu erfinden oder aber Inspirationen von alten Kulturen auf unsere jeweiligen Drumsets zu übertragen.
  • Rudimental Drumming
    Rudimental Drumming ist die hohe Schule des Snaredrumspiels, vergleichbar etwa mit der klassischen Tradition von Violine oder Piano. Dieses Trommelspiel basiert auf einer Anzahl technischer Figuren, deren Beherrschung es ermöglicht, Trommelkonzerte zu geben, die an Klangvielfalt, Intensität und Akzentuierung ansonsten nicht vorstellbar wären. Zusammengefasst gibt es heute drei große verschiedene Rudimental-Stile: American Rudimental Drumming, Scottish Pipe Band Drumming und Das Basler Trommeln. Alle drei Stile werden in diesem Video behandelt.
    Weitere Informationen zu diesem Video finden sich auf dieser Seite.
  • Taoism
    “Taoism” – Der Weg ist das Ziel. “Taoism” ist ein Live-Video. Die Aufnahmen dazu entstanden zumeist rein zufällig in den letzten 15 Jahren. Sie zeigen eine Vielzahl traditioneller und experimenteller Spielweisen, mit denen ich mich jahrelang beschäftigt hatte. “Taoism” sollte auch als Ermutigung und Anregung für junge Schlagzeuger verstanden werden, sich mit den großen Perkussionskulturen der Welt zu beschäftigen und dadurch eigene Klänge und Rhythmen zu entwickeln.
    Ich widme diese Veröffentlichung den großen Melodikern unter den Drummern: Max Roach, Joe Morello, Jeff Hamilton, Billy Cobhann, Uhuru, Trilok Gurtu, Terry Bozzio, Michael Küttner und Rudi Leichtle.
  • Tribute to Buddy Rich
    Dieses Video ist mein ganz spezielles Memorial Concert für Buddy Rich.
    Die Idee dazu entstand dadurch, dass sich bei den bisherigen Memorial-Konzerten niemand die Arbeit gemacht hatte, Buddys Stil zu interpretieren, ihm zu Ehren dem Publikum noch einmal aus anderer Sicht zu zeigen, was für ein großartiger Drumset-Künstler er gewesen ist und dass dieser Stil nichts von seiner Faszination verliert, wenn ihn ein anderer mit ähnlicher Hingabe spielt.
    Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch nie wirklich intensiv mit seiner Spielweise auseinandergesetzt, da man Buddy sehen musste, um ihn begreifen zu können. Und das war in Deutschland ja nur sehr sporadisch möglich, damals in den 70er Jahren, als ich dadurch lernte, andere zu kopieren. Ich hatte allerdings eben zu dieser Zeit die Kollegen Morello, Antolini und Louie Bellson studiert, die akustisch besser nachzuvollziehen waren, sodass mir der Stil an sich nicht fremd war.
    Ich sah mir also einige alte Rich-Dokumetationen an und machte mich in den folgenden Wochen daran seine Bewegungen und Techniken auf meine Art umzusetzen und zu eben diesem “Tribute to Buddy Rich” zusammenzufügen.
    Dieses Stück ist seinem Andenken gewidmet.
    Weitere Informationen zu diesem Video finden sich auf dieser Seite.
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